Übergangsräume ohne Besitz.
Nicht alle Räume sind Zielorte. Manche sind Schwellen. Sie verhindern, verzögern oder bereiten vor. Übergangsräume strukturieren Bewegung und Erwartung zugleich. Hier wird gewartet, beschleunigt, gezögert. Architektur entscheidet, ob diese Zwischenmomente als Belastung oder als Orientierung erlebt werden. Der Übergang ist kein Nebenschauplatz, er ist Teil des Alltags.
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